Zu Heinrich Appel

 

Literatur Wuenschelsonden

Heinrich Appel Jahrgang 1924, verstorben 2006,
Steinau a. d. Straße

Als junger Mann zog Heinrich Appel im Jahre 1949 ins Haus seiner Schwiegereltern. Er bekam im Schulter- und Halswirbelbereich schmerzhafte Beschwerden. Diese traten vor allem nachts auf und steigerten sich im Laufe der Zeit bis zur Einschränkung seiner Bewegungsfreiheit. Ein älterer Mann, der ihm als Wünschelrutengänger bekannt war, meinte damals zu ihm, er läge auf einer Wasserader. Er konnte zu dieser Zeit nichts mit dieser Äußerung anfangen. Therapeutische Behandlungen brachten ihm keinerlei Besserung. Sechs Jahre später zog Heinrich Appel mit seiner Familie in sein Elternhaus. Schlagartig verbesserte sich auf dem neuen Schlafplatz sein Gesundheitszustand. Die Worte des alten Mannes fielen ihm wieder ein und er begann, sich von diesem Tage an für das Gebiet zu interessieren, welches ihm völlig fremd war: das Rutengehen.